top of page

Projekte

Wir - Maike Höcker, erfahrene Therapeutin aus der Wedemark, und Wilhelm Heim, Depressionspatient - planen als "ZweiImSelbenRahmen" innovative Fotografie-Projekte.

 

Im Zentrum steht die künstlerisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Depression und der Frage, wie kreative Ausdrucksformen und Prozesse sich gegenseitig beeinflussen und unterstützen können. Wir möchten durch unsere gemeinsame Arbeit ein breites Publikum erreichen und Brücken zu einem sensiblen Thema bauen. 

Unser Ziel ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen zu leisten.

Ausstellung Bürgerhaus Bissendorf

Eine künstlerisch fotografische Auseinander-setzung mit Depression und der Frage, wie kreative Ausdrucksformen und Prozesse sich gegenseitig beeinflussen können.

 

Samstag, den 20. Juni 2026 geöffnet von

13:00 bis 18:00 Uhr

Begrüßung und kurze Einführung

14:00 bis 14:30 Uhr

Ich_will_ich_sein.jpg

Wanderausstellung - das Projekt unterwegs

Unsere Ausstellung ist so konzipiert, dass sie auch über die Wedemark hinaus an verschiedenen Orten gezeigt werden kann. Die Wanderausstellung verbindet Fotografien, lyrische Texte und inhaltliche Impulse zu Depression, künstlerischem Ausdruck und gesellschaftlicher Wahrnehmung psychischer Erkrankungen.

Sie schafft einen Raum für Begegnung, Reflexion und Austausch. Dadurch kann das Projekt auch in anderen kulturellen, kommunalen oder psychosozialen Kontexten wirksam werden und einen Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen leisten.

2.png

Vorträge: Dialog, Aufklärung und Begegnung

Ergänzend zur Ausstellung können Veranstaltungen entstehen, die einzelne Aspekte des Projekts vertiefen. Denkbar sind Beiträge zu Depression und Stigmatisierung, zur Rolle kreativer Prozesse in der Krankheitsbewältigung oder zur Bedeutung von Angehörigen-perspektiven im öffentlichen Diskurs.

So wird die Ausstellung nicht nur als kulturelles Ereignis erfahrbar, sondern auch als Ausgangspunkt für eine vertiefte Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit, Beziehungserleben und gesellschaftlicher Verantwortung.

3.png

Workshops - eigene Perspektiven sichtbar machen

Ergänzend zu Ausstellung und Gesprächs-formaten sind Workshops denkbar, die Menschen dazu einladen, sich fotografisch mit dem Thema Depression auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die künstlerische Perfektion, sondern die Möglichkeit, eigene Wahrnehmungen, Gefühle und Erfahrungen in eine visuelle Form zu bringen.

Die Workshops können einen geschützten Rahmen bieten, um sich dem Thema über Bilder, Perspektiven und kreative Prozesse anzunähern. So entsteht Raum für Ausdruck, Reflexion und neue Zugänge zu einem Erleben, das sich oft nur schwer in Worte fassen lässt.

Nahaufnahme der Kameralinse
bottom of page